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Tipps für Haushaltsgeräte

Gerade bei Haushaltsgeräten lässt sich durch einen bewussten Umgang sehr viel Energie sparen. Vor allem Küchengeräte wie Herd/Ofen und Kühlschrank können bei falscher Nutzung zu Energiefressern werden. Mit den folgenden Schritten sparen Sie im täglichen Küchenbetrieb eine Menge Energie:

Tipps für Herd und Ofen

  • Verzichten sie aufs Vorheizen. Nur die wenigsten alltäglichen Gerichte erfordern eine genaue Backzeit oder werden durch langsames Erwärmen negativ beeinflusst. Ausnahmen können bei sensiblen Backkreationen, Broten oder Ähnlichem gemacht werden. Die Backzeit verlängert sich zwar etwas, der Stromverbrauch reduziert sich aber um bis zu 17%.
  • Vermeiden Sie helle und glänzende Backformen bei Ober- und Unterhitze. Die Wärme wird hier stark reflektiert und nicht effektiv an das Backgut weitergegeben.
  • Nutzen Sie die Sichtfenster. Hat Ihr Backofen ein Sichtfenster, nutzen Sie dieses und vermeiden Sie häufiges Öffnen der Ofentüre.
  • Nutzen Sie die Heißluft/Umluftfunktion so oft wie möglich. Reduzieren Sie hierzu die empfohlene Temperatur bei Ober- und Unterhitze um 10%. Die heiße Luft, die durch den Ofen geblasen wird, verkürzt Ihre Backzeit und liefert ausgezeichnete Ergebnisse.
  • Nutzen Sie Ihren gesamten Ofen. Bei Heißluft und Umluft, können Sie bis zu drei Backbleche übereinander gleichzeitig backen. Die zirkulierende Luft wird dadurch nicht abgeschirmt. Selbst bei Ober- und Unterhitze lassen sich 2-3 Kuchen parallel nebeneinander backen.
  • Nutzen Sie auch die vorhandene Restwärme. Bereits 5-10 Minuten vor Backende können sie den Ofen abschalten. Sie können die Restwärme auch nutzen, um Geschirr vorzuheizen oder fertige Speisen warm zu halten.
  • Nutzen Sie die Mikrowellenfunktion. Hat Ihr Backofen eine Mikrowellenfunktion, lässt sich durch gute Kombination mit einzelnen Backofenfunktionen bis zu 15% Energie und 45% Zeit sparen.

Tipps für Gefriergeräte

  • Achten Sie auf die Temperatur. Die Temperatur in Ihrem Gefriergerät sollte nicht unter -18°C fallen. Niedrigere Temperaturen kosten zusätzlich Geld.
  • Stellen Sie keine noch warmen Lebensmittel in Ihr Gefriergerät. Sie vermeiden dadurch Reifbildung und reduzieren Ihren Energiebedarf.
  • Öffnen Sie die Türen zu ihren Geräten so selten und so kurz wie möglich. Beschriften Sie gegebenenfalls Ihr Gefriergut, um schneller fündig zu werden.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihre Türen gut schließen, oder ob die Gummidichtungen Beschädigungen aufweisen.
  • Verwenden Sie die „Superfrost-Funktion“ sparsam. Nur dann, wenn sie über 50% des angegebenen Gefriervermögens auf einmal einlagern wollen.
  • Vermeiden Sie es, Lebensmittel in der Mikrowelle aufzutauen. Legen Sie Ihr Gefriergut dazu entweder in den Kühlschrank, oder lassen Sie es bei Zimmertemperatur auftauen.

Tipps für Kühlschränke

  • Platzieren Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Ihrem Herd oder einer Heizung. Vermeiden Sie außerdem direkte Sonneneinstrahlung auf Ihr Gerät, denn je niedriger die Umgebungstemperatur, desto weniger Energie muss Ihr Gerät zur Kühlung aufwenden.
  • Achten Sie auf die Temperatur. Die empfohlene Kühltemperatur liegt zwischen 5°C – 7°C. Kühlen sie mit tieferen Temperaturen, verbrauchen Sie zusätzlichen Strom.
  • Vermeiden Sie häufiges Öffnen der Türe. Stellen Sie keine noch warmen Lebensmittel hinein.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Gummidichtungen auf Beschädigungen.

Tipps für Stand-by-Funktionen

Kurzgesagt: Stand-by ist Stromverschwendung. Durch Vermeidung des Stand-by-Betriebs lassen sich, je nach Ausstattung Ihres Wohnraums, zwischen 50 und 75 Euro jährlich einsparen. Dafür können Sie sorgen, indem Sie Ihre Geräte, die nicht benötigt werden, mittels POWER OFF abschalten. Abschaltbare Stromverteiler können hier unterstützend wirken. Bei neuen Geräten gibt es außerdem oft Energiesparfunktionen.

Tipps zu Fenstern

Schlecht isolierende Fenster tragen maßgeblich zum Wärmeverlust bei.

Tipps zum Lüften

Richtiges Lüften schützt vor Schimmel und spart Energie.