Sie müssen Cookies in ihrem Browser aktivieren um diese Website in vollem Umfang benutzen zu können.
Sie verwenden einen veralteten Browser mit möglichen Sicherheitsschwachstellen und können nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen.
Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können

Kontaktformular – Werkskundendienst Hotline: 0810 810 555

Zum Bosch Haushaltsgeräte-Service.

Geräte und Technologien

Das Spektrum der Heizungstechnologien war noch nie so breit wie jetzt – Moderne Brennwerttechnik, Wärmepumpen, Solartechnik oder Hybridtechnologien sorgen zurzeit für Heizwärme und Warmwasser.

All diese Technologien und Systeme sind miteinander kombinierbar und alle Komponenten werden durch moderne Regelungen optimal zu einem Ganzen zusammengeführt.

 

Unsere Technologien

 

Brennwerttechnik

Brennwertthermen sind fürs Leben gemacht! So qualitativ hochwertig, ausgereift, zuverlässig und leise, dass man sie im täglichen Leben kaum bemerkt.

Bei der temperaturveränderlichen Betriebsweise werden die Verbrennungsgase so weit abgekühlt, dass der in ihnen enthaltene Wasserdampf kondensiert. So wird ein zusätzlicher Wärmeanteil frei, der vom Brennwert-Wärmeerzeuger als permanente weitere Energiequelle genutzt wird.

Brennwert-Wärmeerzeuger sind deutlich umweltverträglicher als frühere Generationen von Öl- oder Gasheizkesseln, da sie weniger fossile Brennstoffe verbrauchen und somit weniger Emissionen ausstoßen. Außerdem passen sich Brennwertanlagen dem aktuellen Wärmebedarf automatisch an.

 

Wärmepumpe

Wie funktioniert eine Wärmepumpe? – Wie ein Kühlschrank, nur dass sie nicht kühlt, sondern wärmt.

Die in der Umgebungsluft, im Erdreich (Sole) oder im Grundwasser gespeicherte natürliche Wärme wird mit dem Heizsystem zu einem geschlossenen Kreislauf verbunden. Über einen Wärmetauscher gibt der Wärmeträger auch minimale Wärme an das gasförmige Transportmittel (Kältemittel) des Wärmepumpen-Kreislaufes weiter. So können auch niedrige Temperaturen zum Heizen genutzt werden: das Kältemittel nimmt die Umgebungswärme auf und verdampft. Ein Verdichter komprimiert den Dampf und erhöht den Druck, die Temperatur steigt. Die gewonnene Wärme gibt der Dampf am Verflüssiger an die Heizung ab: der Dampf kühlt ab und wird wieder flüssig. Ein Entspannungsventil reduziert den Druck zurück auf das ursprüngliche Niveau – und der Kreislauf beginnt von vorne, denn jetzt ist das Kältemittel wieder kälter als z.B. der Boden und kann neue Wärme aufnehmen.

Wussten Sie schon, dass Reversible Wärmepumpen bei sommerlicher Hitze zu „Kältepumpen“ umfunktioniert werden und Räume auch kühlen können?

Eine Wärmepumpe kann mit einem Gas- oder Öl-Heizkessel kombiniert sowie mit regenerativen Energien erweitert werden.

 

Thermische Solaranlagen

Eine Solaranlage besteht aus Solarkollektoren, Warmwasserspeicher, Solarstation, Regelung und einem Wärmeerzeuger, die z.B. ein Öl-Brennwertgerät.

Sonnenstrahlen treffen auf die Solarkollektoren, diese geben die Sonnenwärme an ein Solarfluid ab. Solaranlagen können auf nahezu jedem Haus installiert werden. Die Größe der Anlage richtet sich dabei nach dem Bedarf. Wird nur Wasser erwärmt, oder soll auch die Heizung unterstützt werden? Und wie viele Personen leben im Haushalt?

Abdeckung

Etwa 4 bis 6 m2 Kollektorfläche decken bis zu 60 % des Energiebedarfs zur Trinkwassererwärmung in einem Einfamilienhaus ab. Mit ca. 10 m2 Kollektorfläche und Kombispeicher kann eine Solaranlage die Wohnraumbeheizung unterstützen.

 

Photovoltaik

Wie funktioniert Photovoltaik?

Eine Photovoltaik-Anlage wandelt Sonnenlicht in Strom für die Eigenversorgung um – als hauseigenes Kraftwerk auf dem Dach, dass Hausbesitzer von steigenden Energiepreisen unabhängig macht.

Solch eine Anlage rechnet sich schon nach 3,5 bis 4 Jahren, da überschüssiger Strom, für die Dauer von 20 Jahren garantiert, in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Selbst kleinste Dachflächen können dank leistungsstarker monokristallinen Photovoltaik-Modulen zu effektiven Sonnenkraftwerken werden.

In Kombination mit regenerativen Energieerzeugern wie einer Wärmepumpe, sowie einem leistungsstarken Stromspeicher, der überschüssigen Strom speichert, kann die Eigenstromnutzung in lichtschwachen Zeiten maximiert werden. Einem hellen Raum steht also auch an einem trüben Tag nichts im Wege.

 

Hybridsysteme

Hybridsysteme sparen Kosten und machen unabhängiger bei der Wärmeversorgung. Sie können entweder als eine einzige Baueinheit (z.B. Brennwertgerät mit integrierter Wärmepumpe), oder als getrennte Baueinheit (z.B. ein Brennwertgerät und eine Solaranlage) angeboten werden.

Was verbirgt sich dahinter?

Hybridsysteme sind Heizanlagen, die aus mehreren werkseitig aufeinander abgestimmten Energiequellen mit integrierter Optimierungsregelung bestehen. Energiequellen sind hier z.B. Gas-Wärmeerzeuger und Solaranlagen.

Die intelligente Regelung steuert automatisch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Wärmeerzeuger. Immer so, dass immer so viel regenerative Energie wie möglich erzeugt wird und nur so viel fossile Energie wie nötig verbraucht wird.